Bei der Zusammenarbeit von Städten und Gemeinden bestehen Chancen für alle Beteiligten. Auch wenn größere Verwaltungseinheiten per se noch keinen Vorteil darstellen, können sich aus der Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen, besonders durch abgestimmte Vorgehensweisen, gemeinsame Vorteile ergeben.

Ich will die bestehenden gemeinsamen Projekte weiter vorantreiben und dabei auch eine faire Aufgabenaufteilung gewährleisten.

Ich glaube, dass die interkommunale Zusammenarbeit zum Beispiel im Bereich der PsychKG (Hilfe und Schutzmaßnahmen für Menschen mit psychischen Krankheiten), der Inobhutnahme von gefährdeten Kindern und Jugendlichen, aber auch bei der Digitalisierung und dem Kommunalen Ordnungsdienst effektiver ist.

Ich fordere – besonders in der Zusammenarbeit an gemeinsamen Großprojekten – eine faire und transparente Kommunikation zwischen allen Partnern auf Augenhöhe.